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Weitere Philosophien

Interview mit Erbse

FRAGEN im Vorfeld der Ausstellung im Alpinen Museum 8.11. 2010
Antworten vom Erbse

- Wann hat das Zeichnen angefangen?

Mit der Fähigkeit einen Stift zu halten…
Ich war von Anfang an unendlich fasziniert davon, mit eigenen Mitteln und aus mir selbst heraus die Welt abbilden zu können. Ich kann mich daran erinnern, wie ich mich mit drei oder vier Jahren daran setzte einen Vogel zu zeichnen und es mir zur Offenbarung wurde, wie leicht das eigentlich geht: Ein kleiner Kreis mit Auge und Schnabel für den Kopf. Ein großer Kreis für den Bauch und links und rechts zwei lang gezogene Zacken als Flügel. Schließlich hinten den Schwanz dran, fertig:

Und das sieht ECHT AUS WIE EIN VOGEL!!! Das hat mich völlig gefesselt.
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Wie einem Sportkletterer ein Sechstausender passierte

Ich bin Sportkletterer.

Wenn ich mich als solcher in der Öffentlichkeit zu erkennen gebe, geschieht es regelmäßig, dass mich der unwissende Pöbel umgehend für einen Perversen hält, der in schwindelnder Höhe ungesichert an den Fingerspitzen hängt.
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Wer den Siebner nicht ehrt, ist des Elfers nicht wert…

Oder: Zum Kotzen, dass der Nachwuchs so stark ist!

Die größte Lüge unter dem Klettervolk ist die Aussage: „Der Schwierigkeitsgrad spielt keine Rolle“!

Wer das behauptet, klettert entweder so bockstark jenseits von Gut und Böse, dass er sich es leisten kann aus gesicherter Position heraus das krampfhafte Ringen um Erfolg und Anerkennung am Fels mit abgeklärtem, herablassend-generösem Abstand zu betrachten.
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